Webdesign Ehingen Individualsoftware & KI Anrufen: 0176 236 338 24
Ehingen an der Donau · seit über 20 Jahren Software

Willkommen bei Webdesign Ehingen. Wir bauen Individualsoftware für Fertigung und Büro.

Ob neues Softwareprojekt oder Excel-Listen und Access-Datenbanken ablösen. Maschinen auslesen. Scannen, buchen und freigeben per Handy. Auswertungen, Prognosen und Dashboards, die jeder versteht. Und Sie sprechen dabei mit dem, der die Software schreibt.

Regional aus Ehingen Sichere Software: Sicherheitsprüfung und Penetrationstest mit Nachweis

Savvas Filippidis am Arbeitsplatz vor einem Projekt-Dashboard
Savvas FilippidisInhaber · Ihr Ansprechpartner
Software für Betriebe · Ehingen an der Donau

Wo es die Software nicht zu kaufen gibt, fangen wir an.

Standard deckt achtzig Prozent ab — und ausgerechnet die zwanzig, die Ihr Geschäft ausmachen, fehlen. Wir bauen maßgeschneidert entlang Ihrer Abläufe, nicht Sie um eine fremde Software herum. Gewachsene Altlasten lösen wir dabei mit ab.

Kein Vertrieb, keine Folien. Fünfzehn Minuten — danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Wenn nicht, sagen wir das.

Über 20 Jahre Softwareentwicklung Sie sprechen mit dem Entwickler, nicht mit einem Vertriebsbüro Erster Termin kostenlos Region Ulm · Alb-Donau
Klartext

Bürokratieabbau fängt nicht in Berlin an. Er fängt in Ihrem Betrieb an.

Papierlos heißt nicht PDF statt Papier. Es heißt Prozesse per Klick: Formular, Freigabe, Rückmeldung, Ablage — einmal, an einer Stelle, nachvollziehbar.

Jede Liste, die niemand mehr führen muss, ist ein Stück Arbeit, das nie wieder anfällt. Der Tag, an dem die letzte Sammelliste stillgelegt wird, ist ein guter Tag.

Fünfzehn Minuten, dann wissen Sie mehr 0176 236 338 24
Was wir machen

Software ist unser Handwerk.

Wir setzen uns an den Ablauf, der Ihnen Arbeit macht, und bauen dafür ein Programm. Danach betreuen wir es, solange es benutzt wird. Kein Baukasten, keine Vorlage.

Ein Softwareprojekt ist kein Einkauf. Es ist ein Spielzug.

  1. Man macht ihn, wenn die Stellung passt — nicht, wenn ein Anbieter anruft.
  2. Man denkt einen Zug weiter: was danach möglich wird, nicht nur was jetzt weh tut.
  3. Und man setzt nie alles auf einen Zug. Deshalb bauen wir in Abschnitten.
Altes ins Neue

Die Datei, die keiner mehr anfassen will

Sie heißt final_v3, liegt in vier Versionen auf drei Laufwerken, und bei gleichzeitigem Zugriff gewinnt der, der zuletzt speichert. Bei der Access-Datenbank ist der Erbauer längst in Rente.

Genau darin stecken aber die echten Regeln Ihres Betriebs. Wir übernehmen sie samt Daten, bauen eine Anwendung daraus und lassen alt und neu parallel laufen, bis die Zahlen übereinstimmen. Erst dann wird umgeschaltet.

Leistungen

Sieben Dinge, die im Alltag sofort auffallen

Für Betriebe, die etwas herstellen, liefern oder verwalten.

Maßgeschneidert

Wenn Standard nicht passt

Gebaut entlang Ihrer Abläufe — nicht Ihre Abläufe umgebaut um eine fremde Software.

Altsysteme

Altes ins Neue umwandeln

Excel-Listen, Access, VBA, alte Fachprogramme: Daten und Regeln kommen mit, der Rest wird neu.

Maschinen auslesen

Zahlen direkt von der Anlage

Stückzahlen, Laufzeiten, Stillstände — automatisch statt vom Klemmbrett.

Dashboards

Überblick für die Mitarbeiter

Jeder sieht auf einen Blick, was ihn betrifft — auch auf dem Bildschirm in der Halle.

Benachrichtigungen

Sie erfahren es, wenn es passiert

Ändert sich Termin, Menge oder Status, geht die Nachricht sofort an den Zuständigen.

Zahlen

Auswertungen und Prognosen

Kennzahlen ohne Handarbeit. Dazu ein Blick darauf, was voraussichtlich kommt.

Scanner & Handy

Buchen, wo die Ware steht

Wareneingang und Warenausgang per Barcode oder QR-Code direkt am Regal erfassen — mit dem Handy oder einem Handscanner, ohne Rückweg zum Schreibtisch. Dieselbe App zeigt Maschinenzustände an und nimmt Störmeldungen und Rückmeldungen aus der Halle auf.

Abläufe

Wie aus elf Tagen zwei werden

Ein Auftrag durchläuft oft mehr Programme als Arbeitsschritte. Scrollen Sie weiter — links der Ist-Zustand, rechts derselbe Ablauf ohne Übergaben.

Heute: der Auftrag wandert

Sechs Programme, drei Zuständige, kein gemeinsamer Stand
Durchlaufzeit 11Arbeitstage
Beteiligte Programme 6Anwendungen
Von Hand übertragen 23mal je Auftrag

Die Zahlen zeigen einen typischen Auftragsdurchlauf und dienen der Veranschaulichung. Was bei Ihnen herauskommt, sehen wir beim ersten Termin an Ihren echten Abläufen — vorher behauptet niemand seriös eine Zahl.

Benachrichtigungen

Ändern sich Daten, wissen wir Menschen es

Der teuerste Moment ist der, in dem etwas längst anders ist und keiner es mitbekommen hat. Sie legen fest, was wichtig ist — den Rest macht das System.

Wenn sich der Liefertermin eines Auftrags ändert
Und der Auftrag bereits zugesagt ist
Dann benachrichtige Vertrieb und Fertigungsleitung — sofort

Solche Regeln schreiben Sie, nicht wir. Die Nachricht geht dorthin, wo die Person sowieso hinschaut: aufs Handy, ins Postfach oder in den Chat. Und umgekehrt: keine Nachricht, wenn nichts Wichtiges passiert ist.

Push · Handy07:42
Liefertermin verschoben Auftrag 4471: Lieferant meldet KW 36 statt KW 34. Betrifft 240 Stück. an Vertrieb, Fertigungsleitung
Chat · Team09:15
Bestand unter Mindestmenge Dichtung 12×4: 40 von 200 Stück. Nächster Bedarf laut Planung in KW 35. an Einkauf
Push · Handy13:04
Auftrag freigegeben 4482 ist geprüft und kann in die Fertigung. Papiere liegen bereit. an Meister Halle 2
Künstliche Intelligenz

Die KI schlägt vor. Der Mensch entscheidet.

KI bemerkt in großen Datenmengen etwas, das niemand gesucht hat. Verantwortung tragen kann sie nicht. Deshalb immer in dieser Reihenfolge: bemerken, begründen, vorlegen — dann entscheidet ein Mensch.

Vorschlag · 09.08., 07:42 Sicherheit: hoch

Auftrag 4471 sollte auf KW 36 verschoben werden.

Grund: Der Lieferant hat in seiner Antwort „KW 36" bestätigt, im System steht KW 34. Betroffen sind 240 Stück und ein zugesagter Kundentermin.

Beispiel zum Ausprobieren. Klicken Sie eine der drei Möglichkeiten an.

Wo KI in einem Betrieb wirklich hilft

Nicht als Chatfenster, sondern eingebaut in den Ablauf, an dem die Arbeit ohnehin vorbeikommt:

Lesen

Formlose Texte in klare Felder

Aus Bestellbestätigungen, Lieferantenmails und Prüfprotokollen werden auswertbare Angaben — ohne Abtippen.

Bemerken

Abweichungen, die auffallen sollten

Eine zugesagte Woche, die nicht zum System passt. Eine Menge, die aus dem Rahmen fällt. Das System meldet sich.

Sortieren

Alles landet beim Richtigen

Anfragen, Reklamationen und Rückmeldungen werden eingeordnet und dem passenden Vorgang zugeordnet.

Nachvollziehen

Jede Übernahme ist dokumentiert

Wer einen Vorschlag angenommen, geändert oder verworfen hat, steht mit Zeitpunkt in der Historie.

Einsatzgebiete

Die Aufgaben wiederholen sich

Ob Maschinenbau, Zulieferer, Handwerk oder Handel — es klemmt fast immer an denselben Stellen.

In der Fertigung

Vom Auftrag bis zum Versand

  • Aufträge und Termine an einer Stelle, für alle sichtbar.
  • Maschinendaten auslesen: Stückzahlen, Laufzeiten, Stillstände.
  • Dashboard in der Halle, das jeder im Vorbeigehen liest.
  • Material und Bestände im Blick, bevor etwas fehlt.
  • Prüf- und Qualitätsdaten dort erfassen, wo sie entstehen.
  • Versand und Papiere auf Knopfdruck.
Im Büro und in der Verwaltung

Vom Angebot bis zur Auswertung

  • Angebote und Anfragen nachverfolgen, statt sie zu suchen.
  • Belege und Bestätigungen prüfen, ohne abzutippen.
  • Zeiten, Urlaub und Schichten ohne Excel-Kette.
  • Stammdaten einmal pflegen, überall gültig.
  • Berichte für die Leitung, die von selbst kommen.
Ohne zweites Passwort

Angemeldet wird mit dem Windows-Konto. Berechtigungen kommen aus den Gruppen, die es im Betrieb schon gibt.

Neben dem bestehenden System

Was Ihr ERP kann, bleibt dort. Wir ersetzen nichts, was funktioniert — wir schließen die Lücken darum herum.

In Schritten

Erst der Ausschnitt, der am schnellsten nützt. Der Rest kommt, wenn sich der erste Teil bewährt hat.

Qualität & Sicherheit

Geprüft, bevor Sie es überhaupt anfassen

Nicht wir sagen, dass die Software funktioniert. Ein Prüflauf sagt es — bei jeder Änderung neu, in wenigen Minuten, ohne dass jemand von Hand nachklickt.

  • Automatische Tests bei jeder Änderung. Von der einzelnen Rechenregel bis zum kompletten Durchlauf durch die Anwendung. Geht etwas kaputt, merkt es die Maschine — nicht Ihr Mitarbeiter am Montagmorgen.
  • Wir greifen die eigene Software an. Kommt man ohne Anmeldung hinein? Sieht jemand fremde Daten? Lassen sich Eingabefelder missbrauchen? Das läuft als eigene Testreihe automatisch mit, nicht einmal am Ende.
  • Lasttest, bevor es eng wird. Wir sehen vorher, was passiert, wenn statt drei Leuten dreißig gleichzeitig arbeiten.
  • Ein Bericht, den Sie weitergeben können. An Ihre IT, an die Revision oder an den Konzern, der Sie als Lieferant prüft und genau danach fragt.

Beispiel eines Prüflaufs aus einem laufenden System. Umfang und Zahlen hängen vom Projekt ab — den Bericht zeigen wir im Gespräch.

Prüflauf · Beispiel vor 6 Minuten
Anmeldung greift — kein Zugang ohne Berechtigung 128 Prüfungen
Niemand sieht die Daten eines anderen 42 Prüfungen
Eingabefelder lassen sich nicht missbrauchen 31 Prüfungen
Ganzer Ablauf vom Auftrag bis zum Versand 24 Durchläufe
30 Personen gleichzeitig, ohne Einbruch 6 Lastläufe
Bedienbar auch per Tastatur und Vorleseprogramm 18 Prüfungen
249 Prüfungen bestanden 0 Fehler Dauer 4:12
Für den, der es freigeben muss

Sie tragen die Entscheidung. Also zuerst die unbequemen Punkte.

Wer beauftragt, verantwortet es auch, wenn es schiefgeht. Die vier Fragen, die uns Geschäftsführer immer stellen — mit der Antwort davor statt danach.

Risiko

„Und wenn es nicht funktioniert?"

Sie zahlen abschnittsweise. Nach zwei bis vier Wochen steht etwas Lauffähiges, und Sie können ohne Begründung aufhören. Ihr Risiko ist immer nur ein Abschnitt groß.

Abhängigkeit

„Mache ich mich von Ihnen abhängig?"

Sie bekommen alles, was zur Anwendung gehört, dokumentiert und übertragbar. Wir bauen mit verbreiteter Technik, damit ein anderer weitermachen könnte. Wir bleiben, weil Sie wollen.

Akzeptanz

„Benutzen meine Leute das überhaupt?"

Deshalb fangen wir bei denen an, nicht bei einem Lastenheft. Wer den Ablauf täglich macht, sieht die erste Version nach wenigen Wochen und darf sie zerreißen.

Ihr Aufwand

„Wie viel Zeit kostet mich das?"

Einen halben Tag am Anfang, danach etwa eine Stunde je Abschnitt — und eine Person im Haus, die Fragen beantworten darf. Alles andere ist unsere Arbeit.

Rechnen wir es einmal zusammen durch.

Legen Sie die Stunden daneben, die pro Woche ins Suchen, Abtippen und Nachfragen gehen. Das ist die Gegenrechnung. Wenn wir sie beim ersten Termin nicht glaubhaft machen können, sollten Sie uns nicht beauftragen.

Zusammenarbeit

Wie ein Projekt bei uns läuft

Mit Ausstiegsmöglichkeit nach jedem Abschnitt. Niemand soll ein Jahr bezahlen, bevor er etwas benutzen kann.

Hingehen und zuschauen

Ein halber Tag bei Ihnen, kostenlos. Wir sehen, wie ein Auftrag wirklich läuft — nicht wie er laufen sollte.

Den kleinsten nützlichen Anfang festlegen

Der Teil, der am schnellsten hilft und am wenigsten von anderem abhängt. Mit Preisobergrenze.

In kurzen Abschnitten bauen

Alle zwei bis vier Wochen etwas Anklickbares. Rückmeldungen ändern die Reihenfolge, nicht den Preis.

Parallel laufen lassen, dann umschalten

Alt und neu arbeiten eine Zeit lang gleichzeitig. Erst wenn die Zahlen übereinstimmen, wird die alte Lösung abgeschaltet.

Übergeben, damit Sie unabhängig sind

Alles dokumentiert und übertragbar. Pflege und Weiterbau gern — weil Sie wollen, nicht weil Sie müssen.

Häufige Fragen

Was Betriebe zuerst wissen wollen

Und was wir jedes Mal beantworten, bevor es um Technik geht.

Wir arbeiten mit Excel. Warum sollten wir das ändern?
Solange eine Person die Tabelle pflegt, ist Excel gut. Sobald drei Leute gleichzeitig hineinschreiben, gibt es Kopien, Stände und Streit darüber, welche Zahl gilt. Eine App löst genau das: alle sehen denselben Stand, jede Änderung ist nachvollziehbar, und niemand überschreibt versehentlich die Arbeit eines anderen.
Gehen unsere bisherigen Daten verloren?
Nein. Die vorhandene Tabelle oder Datenbank ist der Ausgangspunkt: wir übernehmen die Daten und die Regeln, die darin stecken. Alt und neu laufen eine Zeit lang parallel, die Ergebnisse werden verglichen, und erst wenn die Zahlen übereinstimmen, wird umgeschaltet.
Was kostet so eine Anwendung?
Nach Aufwand — seriös schätzbar erst nach einem Gespräch. Wir arbeiten in Abschnitten von zwei bis vier Wochen mit fester Obergrenze je Abschnitt. Nach jedem Abschnitt gibt es etwas Benutzbares, und Sie entscheiden, ob es weitergeht. Der erste Termin kostet nichts.
Wie lange dauert es, bis wir etwas benutzen können?
Bei klar umrissenen Abläufen sind sechs bis zehn Wochen bis zur ersten nutzbaren Version üblich. Wir bringen absichtlich früh einen kleinen, echten Teil in den Betrieb, statt lange im Verborgenen zu entwickeln.
Wie funktionieren die Benachrichtigungen?
Sie legen fest, welche Änderung wichtig ist und wen sie betrifft. Passiert sie, geht die Nachricht sofort raus — als Push aufs Handy, per E-Mail oder in den Chat, den Sie schon benutzen. Niemand muss mehr in einer Liste nachsehen, ob sich etwas getan hat.
Was heißt „papierlos" konkret?
Nicht: PDF statt Zettel. Sondern: Das Formular wird im System ausgefüllt, die Freigabe passiert mit einem Klick, die Ablage geschieht automatisch, und man findet den Vorgang später in zwei Sekunden wieder. Das Papier fällt weg, weil es keinen Zwischenschritt mehr braucht — nicht, weil es verboten wird.
Was bringen Prognosen, wenn niemand die Zukunft kennt?
Eine Prognose ist keine Vorhersage, sondern eine Fortschreibung Ihrer eigenen Zahlen mit einer ehrlich benannten Bandbreite. Sie beantwortet Fragen wie: Reicht die Kapazität in vier Wochen? Läuft das Material aus? Entscheiden tun weiterhin Menschen — die Prognose sorgt nur dafür, dass sie es früh genug tun können.
Wie stellen Sie sicher, dass nichts kaputtgeht?
Durch Tests, die die Maschine ausführt, nicht ein Mensch. Bei jeder Änderung läuft automatisch eine Reihe von Prüfungen durch — von einzelnen Rechenregeln bis zum kompletten Durchlauf durch die Anwendung. Dazu eine eigene Sicherheitsreihe, die versucht, ohne Anmeldung hineinzukommen oder fremde Daten zu sehen, sowie ein Lasttest mit vielen gleichzeitigen Benutzern. Das Ergebnis ist ein Bericht, den Sie an Ihre IT oder an einen prüfenden Konzernkunden weitergeben können.
Entscheidet dann die KI in unserem Betrieb?
Nein. Bei uns schlägt die KI vor und begründet den Vorschlag, aber bestätigen, ändern oder verwerfen tut ein Mensch. Was übernommen wurde und von wem, steht nachvollziehbar in der Historie. So bleibt Verantwortung dort, wo sie hingehört.
Passt das zu unserem bestehenden ERP oder Warenwirtschaftssystem?
Ja. Wir ersetzen kein ERP, sondern schließen die Lücken darum herum. Angebunden wird über den Weg, den Ihr System hergibt. Und die Anmeldung läuft über das Windows-Konto, damit niemand ein zweites Passwort braucht.
In welcher Region arbeiten Sie?
Wir sitzen in Ehingen an der Donau und sind in Ulm, Neu-Ulm, Biberach, Laupheim, Blaubeuren, Munderkingen, Schelklingen, Riedlingen und im gesamten Alb-Donau-Kreis persönlich vor Ort. Entwickelt wird ortsunabhängig, den Ablauf schauen wir uns aber immer im Betrieb an.
Kontakt

Erzählen Sie uns, wo es hängt

Ein Satz genügt: welche Liste, welcher Zettel, welches Programm nervt am meisten. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages — und sagen ehrlich, wenn Sie dafür keine neue Software brauchen.

Oder anrufen — das geht meist schneller.

Telefon 0176 236 338 24
Anschrift Zum Pfaffental 4
89584 Ehingen (Donau)
Erreichbar Mo–Fr, 8–18 Uhr

Einsatzgebiet: Ehingen (Donau), Ulm, Neu-Ulm, Blaustein, Langenau, Laupheim, Biberach an der Riß, Munderkingen, Schelklingen, Blaubeuren, Riedlingen, Erbach, Illerkirchberg und der gesamte Alb-Donau-Kreis. Für Projekte auch weiter weg — den Ablauf schauen wir uns aber immer vor Ort an.

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